Veranstaltungen

Die Rennsaison der SCAG soll sich auf den Zeitraum: Frühling bis Herbst eines Jahres erstrecken. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Hobby ist angedacht, dass die Rennveranstaltungen nur an den Wochenenden ausgetragen werden. Desto mehr Rennen pro Jahr stattfinden, desto höher sind die laufenden Kosten für alle Beteiligten. Daher sollte sich die Anzahl der Rennwochenenden auf 8 bis 10 pro Saison beschränken.

Bei den geplanten Stock Car Rennen der SCAG wird der sportliche Grundgedanke der Fairness großgeschrieben. An jedem Rennwochenende soll es daher zu einer durch die Rennsportverantwortlichen der SCAG geleiteten Fahrerbesprechung kommen, bei der die wichtigsten Verhaltensregeln auf der Strecke und während des Rennes allen Beteiligten nochmals kurz erläutert werden. Durch eine anschließend zu leistende Unterschrift muss jeder Fahrer zum einen die Teilnahme an der Besprechung sowie die erhaltene Belehrung schriftlich bestätigen. Sollte es im Verlauf des jeweiligen Rennwochenendes zu Verstößen gegen das Reglement kommen, so soll je nach Schwere des Verstoßes entweder eine Verwarnung oder Disqualifikation ausgesprochen bzw. verhängt werden. Das komplette Reglement der SCAG wird jedermann als PDF-Datei unter dem Menüpunkt Downloads zum Nachlesen und herunterladen zur Verfügung stehen.

Zur Wahrung der Streckensicherheit sollen mehrere für Ordnung sorgende Streckenposten eingesetzt werden. Für den Fall von Unfallereignissen auf oder neben der Strecke, sollen bereithaltende Rettungskräfte, bestehend aus Sanitätern des DRKs sowie Feuerwehrmänner des jeweilig örtlichen Feuerwehrvereins, engagiert werden.

Bedingt durch die Einteilung der Rennfahrzeuge in mehrere Klassen wird es zwangsläufig zu versetzten Streckennutzungszeiten kommen, was sich auf die jeweils samstags stattfinden Test- und Qualifikationsläufe sowie auf die sonntags veranstalteten Warm-Up-Läufe und einzelnen Hauptrennen auswirken wird. Welcher zeitlicher Umfang hierfür jeweils anzusetzen wird, soll zusammen in Absprache mit den teilnehmenden Teams und Fahrern noch erarbeitet werden. Vorstellbar wäre z.B. die Rennlängen in Anhängigkeit der Klassen zu gestalten. Sprich: hohes Leistungsgewicht = kurze Renndistanzen, niedriges Leistungsgewicht = lange Renndistanzen.

Der Start der Rennen soll nach mehreren Einführungsrunden hinter dem Pace Car fliegend erfolgt.

Boxenstopps während der Renndurchläufe sind nicht angedacht.

winner Stock Car Rennsieger

© Royal Broil (CC BY-SA 2.0)

Das verwendete Punktesystem soll so ausgelegt sein, dass jeder belohnt wird der es selbstständig ins Ziel schafft. Unter Voraussetzung einer fest vorgegebenen Teilnehmeranzahl pro Rennen (z.B. 20 Fahrer / Fahrzeuge) könnte die Punktevergabe u.a. wie folgt aussehen:

1. Platz: 25 Punkt
2. Platz: 19 Punkt
3. Platz: 18 Punkt

20. Platz: 1 Punkt

DNF: 0 Punkt

Die Startgebühren pro Rennfahrzeug sowie die ausgeschütteten Preisgelder für die besten Drei, soll sich in einem vertretbaren Rahmen befinden. Die genauen Kosten und Siegerprämien sind dabei von der Gesamtteilnehmeranzahl, dem Zuschauerinteresse sowie eventueller Sponsoren abhängig. Gleiches gilt für die Eintrittspreise. Das Wochenendticket für Erwachse soll nicht mehr wie 10 - 20 € und für Jugendliche zwischen 12 - 18 Jahre max. 5 - 15 € pro Person betragen. Kinder bis 12 Jahren sollten freien Eintritt erhalten.